Noch mehr Raumgestaltung – HDR-Fotos von Küchen aus Graz und Umgebung
Wie bereits in meinen letzten Blogpost beschrieben, ist die HDR-Technik im Innenraum sehr von Vorteil. Gerade die meistens doch eher durchdachten Lichtarrangements in Räumen (wird ja zu Hause aber auch in Hotels gerne gemacht) kommen auf HDR-Fotos besonders zur Geltung.
In diesem Falle ist es aber nicht nur das Licht, sondern vielmehr die Materialien, die hier sehr schön zu erkennen sind und dem Foto eine tolle Stimmung verleihen. Auch auf diesen Fotos sind Arbeiten von Günther Dunkel (Website kommt in Kürze!) zu sehen. Für seine Arbeit ist natürlich die Holzstruktur eine wichtige Komponente.
Hier zum Vergleich: Links das normale Fotos, rechts das HDR-Foto. Einfach den Schieberegler in der Mitte bewegen oder auf die beiden Links unterhalb des Bildes klicken!
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Hier sieht man sehr deutlich den Unterschied! Die Lichtverhältnisse, die Lichtstimmung und die Materialien kommen viel besser raus und werden so dargestellt, wie man es vor Ort sieht und empfindet.
Hier die Fotos aus der Serie in großer Auflösung (für eine Vergrößerung einfach auf das Foto klicken):
Bearbeitung und Workflow mit Photomatix, TopazLabs, Aperture und Photoshop
Mein Workflow hier war wieder recht ähnlich wie beim letzten Mal. Zu erst habe ich in Photomotix aus fünf verschiedenen Belichtungen ein HDR-Foto erzeugt. Das direkte Ergebnis aus Photomatix schaute schon recht gut aus.
Da brauchte ich in Photoshop selbst nicht mehr all zu viel korrigieren.
Wie man hier sehen kann, habe ich das HDR-Bild dupliziert und mit Topaz Adjust zu erst einmal ein wenig aufgepäppelt, sprich ein wenig mehr Kontrast und Details. Dann brauchte ich nur noch eine Einstellungsebene für die Farbsättigung im Fenster und eine Belichtungskorrektur-Ebene für Decke und Boden. Bei beiden Ebenen habe ich in der Maske die Teile herausgearbeitet, für die die Einstellung wirksam sein soll. Somit kann ich sehr schon und super kontrolliert Teile in einem Foto verändern, ohne dabei die Datei selbst zu verändern.
Der letzte Schliff kommt wie gewohnt bei mir immer in Aperture. Hier finde ich die Farbkorrekturen einfach charmanter und effektiver gelöst, als in Photoshop!
Wie man sehen kann, habe ich hier nicht viel, aber dennoch sichtbar kleine Optimierungen vorgenommen. Gerade im Bereich “Verbessern” finde ich die Funktion “Definition” echt super. Diese bringt noch mal einen zusätzlichen Kick ins Foto.
Ihr wollt mehr?
Wenn Ihr mehr Infos zum Workflow haben wollt, schreibt mir eine E-Mail, kommentiert oder kontaktiert mich irgendwie (Twitter, Facebook, Google+,…). Dann kann ich gerne ein paar mehr Details, vielleicht mal ein Screencast, zeigen.









Sehr cool.
Danke für diese sehr schönen Fotos.
Und natürlich die Erklärung dazu.
Das hat was!
@ceea danke für die Blumen!
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